Junge Kantorei zurück von ihrer Reise nach Finnland

Konzert im Dom zu Turku

Wann kann eine Chorreise als erfolgreich gelten? Wenn das Kriterium sein soll, dass die Konzerte gut besucht sind, sieht das finster aus, denn auch kulturaffine Menschen haben meist wenig Interesse daran, abends aus dem Haus zu gehen, um einen Laienchor, von dem sie nie gehört haben, zuzuhören. Das ist in Magdeburg, wo auch der Domchor es nicht vermag, das Haus zu füllen, nicht anders. Und so war es kein Wunder, dass die Konzerte der Jungen Kantorei in Finnland nicht wegen Überfüllung geschlossen werden mussten. Und, dem Motto „Je größer die Stadt, desto kleiner das Publikum“ getreu, war die Situation in Helsinki am traurigsten.

Barry Jordan (rechts) mit den Musikerkollegen vom Turkuer Dom, Markku Hietaharju (Organist) und Anu Åberg (Kantorin) in Turkus berühmter „Trattoria Romana“ nach dem Konzert.

Die talentierte kleine Truppe Jugendlicher (14 – 22 Jahren), zusammen mit zwei Ehemaligen des Domchores und zwei freundlichen Aushilfen in der Altstimme ist in aller Frühe am Freitag 5.10 von Tegel abgeflogen und erlebte dann 5 Tage voll von neuen Eindrucken in einem freundlichen Land mit rätselhafter Sprache. Das erste Konzert fand am Samstag in der Nationalkathedrale in Finnlands ehemaliger Hauptstadt Turku statt; anschliessend gab es, zur Freude aller, Pizza und Pasta in der ausgezeichneten „Trattoria Romana“. Am Sonntag gestaltete der Chor im „Turun Tuomiokirkko“ auch den Gottesdienst, und bemühte sich nach Kräften, die Liturgie und Gemeindegesang in der Finnischen Sprache mit zu unterstützen. Anschließend ging es mit der zuverlässigen Finnischen Eisenbahn in die zwei Stunden entfernte Hauptstadt Helsinki.

Vor dem Dom zu Helsinki.

Auf der Orgelempore im Dom zu Helsinki.

Als Programm wurde deutsche Musik von Heinrich Schütz, dem Magdeburger Telemann und von Johann Christoph Bach mit continuo geboten. Darauf folgten zwei a cappella Motetten aus der deutschen Romantik, von Gustav Merkel und Moritz Hauptmann. Nach einem Umzug auf die jeweilige Orgelempore folgte dann Benjamin Brittens Kantate „Rejoice in the Lamb“ mit Begeleitung der großen Orgel, gespielt von Markku Hietaharju.

Das Wetter, bis dahin ausgesprochen freundlich, wurde Montag, als freier Tag geplant, plötzlich etwas finnischer, mit grauem Himmel und Regen. Dennoch machten wir uns wieder auf nach Helsinki und besichtigten zunächst die „Felsenkirche“ (Tempelliaukion kirkko), gingen von dort die 3 Kilometer durch die Innenstadt bis zum Hafen und Markt, und nahmen die Fähre bis zur „Finnenburg“ Suomenlinna. Die Besichtigung dieser vier Inseln mit ihrer Festungsbebauung , die UNESCO Welterbe sind, fanden (fast) alle höchst interessant – mehr Zeit hätte man sich wünschen können, aber bei den Wetterverhältnissen wieder nicht. Nach der Rückfahrt gab es Zeit, sich ein wenig in der Innenstadt herumzuschauen, einzukaufen oder sich in ein Café zu verkriechen. Abendbrot gab es im „Rax Buffet“, ein Schlaraffenland für Jugendliche.

Am Dienstag, den letzten Tag, galt – einmal ausschlafen. Danach war frei bis zum Mittagessen; einige nutzten die Gelegenheit, Schwimmbad und Sauna der Herberge „Linnasmäki“ auszuprobieren. Danach ging es mit dem Bus 140 km nach Tampere. Hier, in der Alexanderkirche, sangen wir unser Abschlusskonzert der Reise.

In der „Aleksanterinkirkko“ in Tampere.

Gerade hier konnte man erkennen, was eine Chorreise „erfolgreich“ macht: sie ist nämlich dann ein Erfolg, wenn die soziale Bindungen zwischen den Choristinnen und Choristen immer enger und inniger werden, und wenn die chorische Leistung, trotz der unvermeidlichen Müdigkeit, stetig steigt. Die Zeit mit „meinen“ Jungs und Mädels habe ich sehr genossen, und ich war sehr stolz auf ihrer musikalische Leistungen; sie schenkten mir klangschöne Wiedergaben voller Innigkeit mit hervorragenden Intonation. Sie sind sehr weit gekommen in zwei Jahren.

Mittwoch holte uns dann der freundliche Busfahrer Hannu um 7 bei Linnasmäki ab und wir fuhren staufrei bis zum Flughafen Helsinki in Vantaa. Der kurze Rückflug erfolgte problemlos , und trotz Tegels berüchtigter Gepäckrückgabe schafften wir auch den geplanten Zug nach Magdeburg. Er wurde zwar umgeleitet, aber das ist eine neue Geschichte.

Dankbar
Barry Jordan

Die Junge Kantorei hat ein eigenes Facebook-Seite (sichtbar auch für nicht-Facebooker) unter
https://www.facebook.com/JungeKantoreiMD/
Dort erscheinen demnächst ganz viele Reisebilder…

 

Team-Geist lebt!

Am Samstag, 15. September, trafen wir uns im Domgarten zu einer Aktion „Unser Podest soll schöner werden“, denn wahrlich sah es bereits etwas ramponiert aus, auch nach nicht allzu vielen Jahren. Hat ordentlich was gebracht – und hat viel Spaß gemacht!

Auftritt beim Sommerfest des Magdeburger Marketing Clubs

Ein wunderbarer Auftritt beim Sommerefest des Magdeburger Marketing Clubs war dies für uns im Jahrtausendturm des Elbauenparks in der letzten Woche. Eine tolle neue Atmosphäre für unseren Chorgesang 🎶

Im letzten Jahr durften wir den Nachwuchspreis die MarketingChance des Marketing Clubs in Empfang nehmen und bei dieser Gelegenheit unser Konzept und unsere Chorwerke vorstellen.

 

Familienkonzert mit den Kindern und Jugendlichen der Domsingschule und des Domchores

Am Sonnabend, 16.06.2018 um 16 Uhr findet vor dem baldigen Sommerferienstart  ein großes Familienkonzert der Kinder- und Jugendlichen der Domsingschule und  des Domchores statt.

An diesem kurzweiligen musikalischen Nachmittag wird von Spirituals, über kleine Geschichten mit szenischen Details wie „Max und die Käsebande“ bis hin zu Musicalstücken aus „Billy und seine gottesfürchtigen Esel“ ein sehr abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie gezeigt.

Der Chorklang kann sich im Dom wunderbar entfalten und zum Abschluss sind alle Besucher auch eingeladen ein gemeinsames Stück mit der Chorsängerinnen und Sängern zu gestalten.

Ein vergnüglicher musikalischer Sonnabend, der dazu einlädt den Dom und seine Nachwuchschöre kennenzulernen und die Meldoien bestimmt noch lange im Ohr zu haben.

Sabine Lattorf und die Kinder der Singschule bei ihrem Auftritt während des 19. Deutschen Chorfestivals 

 

 

 

Der Eintritt ist frei!

Elias-Oratorium bringt emotionale Bandbreite der chorsinfonischen Musik zum Ausdruck

 “ Es wäre ein Wunder, wenn es irgendwo eine Musik geben könnte, wo keine Gesinnung ist.“

Felix Mendelssohn Bartholdy

Am Sonnabend, den 26.05.2018 um 19.30 Uhr führt der Magdeburger Domchor unterstützt durch den Oratorienchor und gemeinsam mit den Brandenburger Symphonikern sowie den Solisten Rebekka Maeder, Sopran – Lisa Wedekind, Alt, Jonathan Winell, Tenor und Wolf Latzel, Bass unter der Gesamtleitung Barry Jordans das Oratorium Elias von Ferlix Mendelssohn Bartholdy im Magdeburger Dom auf.

Das fulminante Elias-Oratorium ist ein Stück, das dem Chor ermöglicht seinen ganzen Tonumfang und ihre Klangkraft zu präsentieren. In Kombination mit dem Orchester, den Solisten und dem Erklingen der Orgel ist es ein Gemeinschaftswerk, das nur im Zusammenspiel seine umfassende Wirkung entfalten kann. In den Mauern des historischen Domes kann sich der Elias optimal kristallisieren und das Facettenreichtum der Musik versinnbildlichen. Die Komposition beschäftigt sich mit dem Lebensweg des Elias, der in der Geschichte Israels sehr prägend war. Es handelt sich um die grundlegenden Fragen der Glaubensfreiheit und Gottestreue die bis heute nichts an ihrer aktuellen Thematik eingebüßt haben. Welche Handlungen können ausgeführt werden, welche Konsequenzen drohen eventuell, welche Mächte die göttlichen oder die irdischen überwiegen? Der Elias setzt mit seiner musikalischen Verarbeitung einen Zeichen für die Bedeutung und Arbeit für ein gemeinschaftliches Zusammenleben.

Der Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy kam als Kind einer jüdischen Familie am 03. Februar 1809 in Hamburg zur Welt. Er war neben seiner Tätigkeit als Komponist auch als Pianist und Organist tätig und ein bekennender und sehr berühmter Romantiker, der bereichernde neue Maßstäbe setzte in der Funktion des Dirigenten. Ihm lag die musikalische Früherziehung sehr am Herzen und so gründete er das erste Konservatorium Deutschlands. Zahlreiche Bildungsreisen inspirierten ihn zu vielfältigen Werken, aber zudem war er auch als Solist präsent. Seinen Lebensmittelpunkt verlegt er häufiger, dabei wirkte er in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt sowie in Leipzig und trug hier sein Gedankengut weiter, tauschte sich mit Kollegen aus und war auch häufig als Chorleiter tätig. Heute wird sein Erbe bewahrt durch die Aufführung seiner Werke, die seine Handschrift tragen und die Felix Mendelssohn Bartholdy Stiftung in Leipzig.

Karten gibt es zu Preisen von 25 €; 21 € / erm. 18 € und 16 €/ erm. 14 € im VVK bei eventim, im Kartenhaus im Allee-Center, der Tourist-Information und im Volksstimme Service Center.

Domsingschule erhält Spende von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt

Gemeinsamer Einsatz für das, was zählt!

IB spendet 500 Euro für Förderverein Magdeburger Domchor e. V.

Stellvertretend für die Mitarbeiter der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) überreichte Kommunikationsleiter Thomas Kühne gestern eine Spende in Höhe von 500 Euro an den Förderverein Magdeburger Domchor e. V.

„Historie trifft Zukunft, Engagement und kreative Visionen vereinen sich – diese Werte stehen sinnbildlich für die Investitionsbank Sachsen-Anhalt aber auch für den Domchor Magdeburg und die darin eingebettete Domsingschule, die bereits über viele Generationen den Kindern eine fundierte musikalische Ausbildung bietet und somit eine beständige Größe in der Chorlandschaft bildet, sowie auch die Investitionsbank nachhaltig die Region durch ihr Engagement prägt.“, dankt Domsingschulleiterin Sabine Lattorf vom Magdeburger Dom.

Mit der Domsingschule werden Kinder auf ihrem musikalischen Weg begleitet. Die musikalischen Fähigkeiten werden weiterentwickelt und in der Chorgemeinschaft eine intensive Zeit verbracht. Die Spende soll für Materialien rund um Kulissen, Kostüme und Equipment für Aufführungen sowie Noten eingesetzt werden.

Dazu betont Thomas Kühne, Kommunikationsleiter der IB: „Nachwuchsförderung liegt uns ebenso am Herzen wie dem Domchor. Dabei behalten wir nicht nur die Unternehmen Sachsen-Anhalts im Blick, sondern immer wieder auch das kulturelle, gesellschaftliche und soziale Engagement. Hier ist die Spende unserer Mitarbeiter gut angelegt.“ Gesammelt wurde für den guten Zweck auf einer Veranstaltung unter den Kollegen.

 Der Förderverein Magdeburger Domchor e. V. besteht seit 1997. Schwerpunkt des Vereins ist insbesondere die finanzielle Verantwortung für die Ausbildung der jüngsten Sängerinnen und Sänger. Dazu zählt auch die Domsingschule, in der aktuell rund 100 Kinder im Alter von der Klasse 2 bis 6 sind. Sie erhalten in kleinen Gruppen altersgemäßen Unterricht in Notenkenntnissen, im Umgang mit der Stimme und der Mehrstimmigkeit.


Die Magdeburger Domsingschule trug Stücke aus ihrem Repertoire zur Spendenübergabe vor.

Mit dem Magdeburger Domchor die Karwoche beginnen

Am Palmsonntag, 25. März 2018, beginnt der Domchor die Heilige Woche mit einem Konzert im Remter um 17 Uhr.

Johann Sebastian Bachs Motette „Jesu, meine Freude“ ist die Passionsmotette, die keine ist. Im Lied von Johann Franck, geschrieben 1653, das dem Werk zu Grunde liegt, ist das zentrale Thema zwar die Liebe Gottes zu dem Menschen – eben die Liebe, die sich in Menschwerdung Christi und in seinem Kreuzestod äußerte – aber auf das Leid Christi geht der Text nicht ein. Die Verbindung des Werkes mit der Passionszeit liegt daran, dass Francks Lied seit Jahrzehnten Wochenlied des Sonntags „Laetare“ – Freuet euch! – gewesen ist. Eher hat der Dichter den leidenden (und sterbenden) Menschen im Blick, der Mensch, der sich in Christo geborgen weiß. Wie dem auch sei – Bachs  Motette aus der Zeit um 1720 (die Überlieferung, sie sei für die Trauerfeier für die Frau des Leipziger Postmeisters 1723, ist nicht zu bestätigen) ist ein bewegendes, mal erschütterndes Werk, das in höchstemotionaler Musik die Seligkeit der Erlösten und die Bitterkeit des Verdammnisses gegenüberstellt.

Das zweite Werk des Nachmittages ist eine Komposition, die der englischen Chortradition entspringt – jedoch bei Bach verwurzelt ist. Sie ist annähernd 150 Jahre alt und der tiefsten Romantik verpflichtet – erklingt aber hier höchstwahrscheinlich zum ersten Mal. John Stainers „Meditation über das Leiden unseres Heilands Jesus Christus“ „The Crucifixion“ wurde 1887 geschrieben und uraufgeführt, und greift formal absolut auf die barocke Passionstradition zurück; Rezitative mit biblischem Text sind zu finden, Arien mit freien Texten, Chorstücke frei und biblisch und auch Choräle, bei denen die Mitwirkung der Gemeinde vorgesehen war, die aber neu komponiert wurden, nicht „aus dem Bestand“ kamen. Allein in der Kürze des Werkes und in der Instrumentierung – Orgel statt Orchester – erkennt man, dass es Absicht des Komponisten war, ein Werk zu schaffen, das in der Reichweite eines normalen Gemeindechores sei. John Stainer, zu seiner Zeit eines der anerkanntesten Musiker Englands, Organist an St Paul’s Cathedral, Professor und vieles mehr, schätzte seine eigenen Musik als „mostly rubbish“ ein, weitestgehend Müll, und Bach war er gewiss nicht. „The Crucifixion“ ist aber ein bewegendes Werk voller melodischer Schönheit und mal überraschender und farbiger Harmonie – eine Entdeckung, die sich lohnt.

Mitwirkende: Magdeburger Domchor / Ltg Barry Jordan; Niek van den Dool, Tenor, Robert Lehmann, Bass; Moritz Backhaus, Orgel; Alexander Koderisch, Cello.

Karten: nur Abendkasse. € 12, erm. € 9, Studenten und Schüler € 5. Weitere Ermäßigungen mit der SparkassenCard

Ein schöner Abend mit Domchormusik & interessantem Vortrag & guten Gesprächen

Welch ein gelungener Auftakt auf dem Weg zu unserem 200. jährigen Domchorjubiläum im nächsten Jahr 2019, bei der gemeinsamen Veranstaltung der Dommusik und der Magdebrgischen Gesellschaft am vergangenen Donnerstag.

Ein sehr gut gefüllter Remter ließ großes Interesse bei den Magdeburgerinnen und Magdeburgern spüren, die bei den unterhaltsamen und interessanten Ausführungen von Martin Groß sowie wunderbaren Domchorklängen gänzlich die Möglichkeit hatten die Tradition des Chores zu erleben.

Bei einem anschließenden Weinempfang in der Sacristei konnten auch viele ehemalige Domchormitglieder untereinander ins Gespräch kommen und auf die Zukunft des Chores anstoßen.

Als dauerhafte Lektüre ist ein Heftchen rund um die wechselvolle Geschichte des Domchores entstanden, dass gerne unter isabel.toenniges@magdeburgerdommusik.de abgefragt werden kann.

Wir bedanken uns noch einmal herzlich bei Frau Dr. Hess und Martin Groß für die Erstellung der Domchorbroschüre und des Vortrages und bei der Magdeburgischen Gesellschaft, die diesen Abend ermöglichte.

 

Der Domchor auf der Schwelle zum 200. Jubiläum – Einladung zum Vortrag & Musik

Der Magdeburger Domchor auf der Schwelle zum 200. Jubiläum

 Vortrag & Musik

 In Kooperation mit der Magdeburgischen Gesellschaft

In Kooperation mit der Magdeburgischen Gesellschaft veranstaltet die Dommusik einen    interessanten Abend rund um die Geschichte des Domchores, der 2019 bereits sein 200.             Jubiläum nach der Neugründung 1819  begeht und neben einem sehr interessanten und        unterhaltsamen Vortrag, vom langjährigen Domchormitglied Martin Groß, der bereits mehrere Chorleiter erlebte und viele Projekte mitgestaltete, wird der Domchor verschiedene           musikalische Chorstücke der ehemaligen Domchorleiter darunter Gerhard Bremsteller,             Bernhard Henking und  Hans Chemin-Petit sowie ein Werk von Barry Jordan präsentieren.           Der Abend stellt eine kurzweilige Präsentation der langen Chortradition im Dom und ein          Ausblick auf die zukünftigen Projekte der Dommusik dar.

Anschließend an den Vortrag und die Musik können Sie den Abend bei einem Glas Wein und kleinen Snacks in der Sacristei mit guten Gesprächen ausklingen lassen.

Der Eintritt ist frei!     

Einen guten Start in das neue Domchorjahr 2018

Wir wünschen all unseren Domchor-Fans noch verspätet ein wunderschönes neues Jahr  2018 🙂

Mit ganz viel Spannung erwarten wir die vielen tollen Projekte und Konzerte die vor uns liegen, angefangen von der monumentalen Aufführung des Elias-Oratoriums über die Teilnahme am Chorfest Magdeburg bis hin zu eigenen Projekten der Kinder- und Jugendlichen beim Familienkonzert und eigenen Konzerten.

Mit Vorfreude euch bei vielen Konzerten begrüßen zu können verbleibt

Das Team des Domchores

 

 

Schaut auch gleich einmal in unser gesamtes Dommusikprogramm es sind zahlreiche neue Cross-Over-Programme dabei, wie Orgel gepaart mit Tanz oder ein Feuerwerk von Lichtakzenten und Projektionen zum fabelhaften Orgelspiel von Barry Jordan.

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