Rückblick auf die Es-Dur Messe

Ein wunderschöner Fotorückblick von Gotthard Demmel auf unsere Es- Dur Messe am 11. Juni .
Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden aus dem Orchester, Chor und den Solistinnen und Solisten, sowie allen weiteren Helferinnen und Helfern.

Vorfreude auf die Es -Dur Messe am 11. Juni

Es Dur Messe erfüllt den Magdeburger Dom mit chorsinfonischen Klängen

Der Magdeburger Domchor, widmet sich am Sonnabend, den 11. Juni ab 19.30 Uhr gemeinsam mit den Brandenburger Symphonikern und Solistinnen und Solisten dem Meisterwerk von Schubert der

Franz Schubert hätte in diesem Jahr seinen 225. Geburtstag gefeiert, als einer der großen Komponisten von umfassenden Chor- und Orchesterwerken.

Die Es-Dur Messe entstand in Schuberts letztem Lebensjahr und kann somit als Spätwerk und Teil seines musikalischen Vermächtnisses gesehen werden, welches er nie aufgeführt gehört hat.  Schubert zeigt in diesem Werk, wie formvollendet Klänge aufeinander treffen können und er selber strebte mit dem Werk „Das Höchste der Kunst“ an.

Der Chor tritt in den meisten Teilen vierstimmig auf und auch die Solistinnen und Solisten spielen nicht die Hauptrolle, sondern der Chor ist und bleibt Mittelpunkt des Werkes, welches es von anderen Chormessen unterscheidet. Die Messe bildet die längste und größte Messe und es wird besonders viel Gewicht auf vielfältige Stimmungen gelegt, von belebt bis hin zu getragenen Passagen.

Die Bewegungen gehen stark rhythmisch auseinander und zeigen den ganzen Kosmos der Chorwerke.Polyphone und homophone Teile halten sich die Waage und lassen die Spannung wachsen. Die überspannende Orchestrierung spiegelt ebenso Stimmungen aus den Chorthemen wieder. Als zweite Werk wird an diesem Abend das Werk „Wie der Hirsch schreit“ von Felix Mendelssohn Bartholdy  aufgeführt. Er vertonte den 42. Psalms größtenteils 1837 während seiner Hochzeitsreise, durch das Elsass und den Schwarzwald. Die Uraufführung konnte 1838 im Leipziger Gewandhaus erlebt werden. Robert Schumann urteilte über sein Komposition, das Werk sei „die höchste Stufe, die Mendelssohn als Kirchenkomponist, ja die neuere Kirchenmusik überhaupt, erreicht hat“.

Der Vorverkauf startet ab 16. Mai an allen VVK Stellen (Kartenhaus im Allee Center, Tourist Information und Volksstimme Service Center) sowie online über Reservix für 25 € / 20 € / 14 €  zzgl. VVK Gebühr / Ermäßigungen werden gewährt. Restkarten gibt es an der Abendkasse!

 

 

 

Wir danken unseren Sponsoren und Förderern:

Vorverkauf gestartet! Johannespassion am 02.04.2022 um 17.00 Uhr im Remter des Domes

Am Sonnabend, den 02. April 2022 um 17.00 Uhr kommt es im Remter des Domes zur Aufführung der berühmten Johannespassion von Johann Sebastian Bach mit dem Magdeburger Domchor, dem Orchester Märkisch Barock und den Solistinnen und Solisten Katharina Leyhe, Nicole Pieper, Götz Philipp Körner, Felix Rohleder und Dirk Schmidt.

Uraufgeführt am 07. April 1724 in der Leipziger Nikolaikirche ist die Passion ein sehr vielschichtiges Werk, dass einerseits eine erzählende Perspektive einnimmt mit Rezitativen, aber auch sehr lyrische Arien beinhaltet, sowie bedeutende Choräle und einen herausragenden Eingangs- und Schlusschor.

Inhaltlich behandelt die Johannespassion die Passionsgeschichte vom Leiden und Tod Jesu Christi. Vollständige Passionskompositionen sind schon sehr früh aus dem 17. Jahrhundert bekannt von Heinrich Schütz oder auch Thomas Selle.

Bach entfernte sich mit seiner Vertonung schon stärker nur von dem Ursprungstext und wollte die Zuhörerinnen und Zuhörer mehr musikalisch emotional berühren. Bach war mit seinen Kompositionen sehr perfektionistisch eingestellt, sodass er die Johannespassion auch mehrfach überarbeitete und immer wieder Änderungsfassungen herausgab und die letzte Fassung aus dem Jahr 1749 stammt.

Viele Musikerkollegen widmeten sich nach Bachs Tod der Aufführung dieser Passion u.a. Felix Mendelssohn Bartholdy, Wilhelm Friedricj Riem oder auch Carl Friedrich Zelter. Der Text der Johannespasion stammt aus dem Passionsbericht des Johannesevangeliums und wurde von Luther übersetzt.

Die Choräle spielen eine Schlüsselrolle in der Passion, sodass immer wieder einzelne Akte durch Choräle enden und zur Reflexion und Zusammenfassung dienen. Ebenso setzte Bach die Choräle als Kommentare ein für die verschiedenen Szenen, um diese zu unterlegen. Die Choraltexte stammen u.a. von Marthin Luther, Michael Weiße, Martin Schalling und Johann Heermann, ergänzt durch Arien die der freien Dichtung zuzuordnen sind.

Als Rahmen der Passion ist ein Orchester gegeben, dass sich der musikalischen Ummantelung annimmt und die Solisten und Solistinnen begleitet, da sie ebenso für den Fortgang der Geschichte in ihren Rollen maßgeblich beitragen.

Besonders interessant ist auch die gegenseitige Wirkung des Chores mit dem Orchester und den Solistinnen und Solisten, da es hier gilt, sich sehr genau aufeinander einzustellen und einzuhören und es große Konzentration erfordert einen homogenen und stimmigen Gesamtklang zu erzeugen.

 

Nur wenn alle Parteien gemeinsam in einen Klangmodus finden, kann das jeweilige Werk erblühen und seine Wirkung vollkommen entfalten.

Karten gibt es ab jetzt im Vorverkauf an allen Vorverkaufsstellen und Online über Reservix zum Preis von 20 € / erm. 18 € in der Kategorie I und 15 € / ermäßigt 12 € in der Kategorie II zzgl. VVK Gebühr, ggf. Restkarten an der Abendkasse.

https://www.reservix.de/tickets-js-bach-johannes-passion-in-magdeburg-dom-st-mauritius-und-katharina-am-2-4-2022/e1912464

Es gilt die 2 G Plus Zugangsregel (ein zusätzlicher Test entfällt bei Geboosterten, Genesenen und geimpften deren Impfung oder Genesenenstatus nicht älter ist als 3 Monate und bei Kinder- und Jugendlichen bis 18 Jahren)

Verzögerte Start: Schubert und Mendelssohn

Nach einem unsicheren Start, zunächst wegen Delta, und dann wegen meiner (BJ) Erkrankung, können die Proben des Oratorienchores für das nächste (und vorerst letzte) Projekt:
Schubert Messe in Es-Dur
Mendelssohn „Wie der Hirsch schreit“
am Donnerstag, 27.1.2022, 19.30
beginnen!
Wir können noch einigen Sopranistinnen und (selbstverständlich) Männerstimmen gebrauchen. Der Alt ist leider bereits überfüllt. Vorsingen ist nicht nötig, wohl aber bitte Voranmeldung! Kurze Absichtserklärung unter barryjordan@magdeburgerdommusik.de reicht.
Bedingung: 2G+. Teilnehmer mit 3. Impfung werden gebeten, sich selbst zu testen und das Ergebnis ab zu fotografieren; Leute ohne Booster müssen ein offizielles Testergebnis vorlegen. Bitte zeitig kommen, auf dass die Formalitäten den Probenbeginn nicht zu sehr verzögern.

Rückblick auf ein wunderbares Chorkonzert

Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich bei allen Beteiligten für ein wunderbares Domchorkonzert mit Solistinnen und Solisten und Märkisch Barock am 20. November im Dom -Remter.

Hier ein paar schöne Impressionen von Gotthard Demmel.

 

Vorverkauf für das Weihnachtssingen hat begonnen

Mit etwas Glück wird in diesem Jahr doch ein Weihnachtssingen stattfinden können – so sieht es die neue Eindämmungsverordnung des Landes vor. Sie ist zunächst bis zum 15.12 gültig, so dass es leider auf der Zielgerade noch schiefgehen könnte. Dennoch: warten Sie nicht zu lange, um Karten zu besorgen; wir halten die 3G-Abstandsregelungen ein, obwohl die Veranstaltungen nun als 2G + gehalten werden müssen.  Das bedeutet, dass neben dem Impf- oder Genesenausweis Sie den Nachweis eines aktuellen Tests beibringen müssen.  Schnelltests dürden nicht älter als 24 Stunden sein; für PCR-Test gelten 48 Stunden. Selbststests sind nicht gültig und deren Durchführung vor Ort ist nicht möglich.  Das bedeutet noch mehr Sicherheit – aber auch, dass nur etwa 250 Plätze pro Veranstaltung verfügbar sind.

Da das Navigieren auf der Reservix-Seite nicht ganz leicht ist, hier die genauen Links zu den einzelnen Veranstaltungen:

Dienstag, 21.12, 19 Uhr

Mittwoch, 22.12, 17 Uhr

Mittwoch, 22.12, 19 Uhr

Impf- und Genesenenausweise werden kontrolliert, sowie die Testnachweise; bitte zeitig kommen. Es wird KEINE ABENDKASSE und keine Stehplätze geben!

Sie können Ihre Karten online buchen und zu Hause ausdrucken.

 

Oratorienchor startet neues Projekt

„Singen ist eine Freude. Vergessen Sie das Unangenehme vom Tag, stellen Sie sich auf Freude ein, dann gelingt Ihnen alles.“ –

Mit diesen Worten Günter Blumenhagens, dem 1. Chordirektor des Philharmonischen Chores Jena, fasste er auf eindrucksvolle Weise das Hauptmotiv der Chormusik zusammen – die unermessliche Freude und das positive Gefühl Teil eines Gesamtklanges zu sein und bewusst in eine „andere“ Welt eintauchen zu können.

Endlich ist es wieder soweit und der Magdeburger Domchor sucht erneut Unterstützung durch den Oratorienchor, der in den letzten Jahren bei bedeutenden Werken, wie dem Elias oder dem Brahms Requiem mitwirken konnte, für die Aufführung der Werke der Es Dur Messe von Schubert und „Wie der Hirsch schreit“ von Mendelssohn am 11. Juni 2022 im Magdeburger Dom.

Die Werke

Die Es Dur Messe entstand in Schuberts letztem Lebensjahr und kann somit als Spätwerk und Teil seines musikalischen Vermächtnisses gesehen werden.

Schubert zeigt in diesem Werk, wie formvollendet Klänge aufeinander treffen können und er selber strebte mit dem Werk „Das Höchste der Kunst“ an. Allerdings stand das Werk leider jahrelang im Schatten vieler großer Kompositionen und blieb ein „Geheimtipp“, erst als Brahms es hervorhob wurde es beachtet. Diese spezielle Chormesse fordert die Sängerinnen und Sänger heraus und spornt zu Höchstleistungen an.

Der Chor tritt in den meisten Teilen vierstimmig auf und auch die Solistinnen und Solisten spielen nicht die Hauptrolle, sondern der Chor ist und bleibt Mittelpunkt des Werkes, welches es von anderen Chormessen unterscheidet. Die Messe bildet die längste und größte Messe und es wird besonders viel Gewicht auf vielfältige Stimmungen gelegt, von belebt bis hin zu getragenen Passagen.

Die Bewegungen gehen stark rhythmisch auseinander und zeigen den ganzen Kosmos der Chorwerke. Polyphone und homophone Teile halten sich die Waage und lassen die Spannung wachsen.

Die überspannende Orchestrierung spiegelt ebenso Stimmungen aus den Chorthemen wieder. Ein Werk, das meisterlich seinesgleichen sucht und durch die Variabilität und Vielschichtigkeit überzeugt und mit jedem neuen Satz in weitere musikalische und thematischen Welten vorstößt.

Das zweite Stück beginnt mit einem sanften Eingangschor und baut sich dann als Dialog auch mit den Solistinnen und Solisten auf, sowie mit den Orchesterinstrumenten und bildet einen guten Gegenpart in der Stilrichtung zur Messe.

Mitsingen

Mitsingen können alle Interessierten die grundlegende Kenntnisse im Notenlesen haben und für die zweiwöchig stattfindenden Proben ab 2022 Zeit haben. In diesem Jahr startet der Chor bereits mit zwei Einstiegsproben.

Bezüglich der Corona Regeln empfangen wir alle gerne die geimpft, genesen sind oder einen offiziellen tagesaktuellem Test mitbringen. Nach geltender Bestimmung dürfen sich Geimpfte und Genesene „normal“ zusammensetzen, Getestete müssen mit großem Abstand getrennt sitzen und mit Maske singen!

Eine Registrierung der Anwesenheit zur Probe ist ist notwendig, am besten per Luca App.

Der Probenplan ist einsehbar unter:

http://domchor-magdeburg.de/wp-content/uploads/2021/10/Probentermine-OraChor-1.pdf

Interessierte melden sich bitte bei vor dem Erscheinen bei der Probe bei Chorleiter Barry Jordan: barryjordan@magdeburgerdommusik.de

Ein „Notprogramm“ in der Kinder- und Jugendarbeit

Die Pandemie hat das Leben überall einschneidend verändert. Sie hat bewirkt, dass unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nicht fortgesetzt werden kann, wie wir es wollen, wollten und auch taten. Nur als Beispiel – mit einer einzigen Ausnahme sind alle Kinder aus der Gruppe der  4- 6. Klässler ausgestiegen; sie haben beim großen Schweigen über 14 Monaten hinweg die Lust am Singen verloren. Das ist verständlich, aber traurig, ja in der Zukunftswirkung katastrophal.

Wie bemühen uns, eine neue Gruppe für diese Altersstufe aufzubauen. Leider ist es so: unser Programm sah vor, dass die Kinder dieser Gruppe  weitestgehend ohne die Vorbildung, die wir ihnen in der Singschule mitgeben, sein werden. Das nehmen wir im Kauf. Ab einer Gruppenstärke von 6 Kindern sind wir bereit zu starten, denn: Singen ist Leben!

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen direkt bei Barry Jordan

Magdeburger Domsingschule startet in das neue Schuljahr

Projekte von Familienkonzerten bis zum traditionellen Weihnachtssingen

Der Domchor feierte 2019 sein 200 jähriges Jubiläum, ein besonders wichtiger Teil des Domchores ist die Förderung der musikalischen Nachwuchsarbeit in der Domsingschule, in der ab der 1. Klasse Kinder den Weg zur Musik finden und von Grund auf ein Gefühl für den Chorgesang erlernen.

Das Herausragende ist, dass von klein auf die Singschülerinnen und Singschüler auch mit den Jugendlichen und Erwachsenen gemeinsam bei Projekten, wie beispielsweise dem Weihnachtssingen agieren, generationsübergreifend musiziert werden kann und sich ein beeindruckender Gesamtklang entwickelt. Darüber hinaus gestaltet die Domsingschule aber auch ganz eigenständige Projekte wie Familienkonzerte, die zum Mitmachen anregen.

Die Domsingschule sucht aktuell wieder junge engagierte Nachwuchssänger*innen um sich musikalischen Projekte zu widmen. Seit Januar 2019 hat die Leitung der Singschule ehrenamtlich die Musikpädagogin Melanie Weilepp übernommen.

Leider hat die Coronapandemie sie in ihrer Arbeit mit den Kindern bisher sehr ausgebremst, aber nun hoffen alle darauf in diesem Schuljahr 2021 / 2022 die Singschultätigkeiten wieder regelmäßig durchführen zu können.

Melanie Weilepp freut sich besonders auf das vielfältige Arbeiten mit den Kindern in kleinen Singschulklassen und auch darauf, einmal endlich im Dom oder Remter des Domes mit den Kindern auftreten zu können bei einem Konzert oder auch Gottesdienst, was bisher noch nicht möglich war im umfangreicheren Rahmen.

Wenn die Kinder zu Jugendlichen heranwachsen wechseln sie in die weiterführenden Chöre den Mauritius- und Katharinenchor, später in die Junge Kantorei die die Ausbildung im Domchor fundiert fortführen. Die Junge Kantorei widmet sich sehr eigenständig Projekten wie Weihnachtskonzerten mit spezieller englischer Literatur oder auch thematischen Konzerten für andere Konzertreihen in Magdeburg wie die Magdeburger Motette. Schließlich ist der Eintritt in den Magdeburger Domchor das Resultat der Ausbildung über die zurückliegenden Jahre und ermöglicht das gemeinsame Singen in renommierten großen chorsinfonischen Werken.

Der zeitliche Aufwand den die Kinder investieren müssen, ist am Anfang sehr gering, er umfasst im ersten Jahr eine Probe von 45 Minuten in der Woche. Der Unterricht findet im Probenraum des Domes statt und die Teilnahme an der Domsingschule ist kostenfrei.

Die Domsingschule baut thematisch chronologisch aufeinander auf, sodass die Ausbildung jetzt im Herbst beginnt und ein späterer Einstieg über das Jahr nicht möglich ist, da die Lerninhalte voranschreiten.

Vorstellung Melanie Weilepp

Melanie Weilepp hat sich der Musik seit frühester Kindheit verschrieben, so das sie bereits im Schulchor mitsang und ab der 7. Klasse Mitglied des Landesgymnasium für Musik in Wernigerode wurde und eine fundierte Ausbildung bekam. Neben der musikalischen Schulung, absolvierte sie auch eine Zusatzausbildung in Chorleitung und erlangte das C1 Zertifikat.  Seit 2004 ist sie als Lehrerin an der Grundschule für die Fächer Deutsch, Mathematik, Musik und Sport tätig. Seit Januar 2020 ist Melanie Weilepp Teil des Domchores und hat die ehrenamtlich die Leitung der Domsingschule übernommen und freut sich auf viele gemeinsame musikalische Projekte und schöne Momente mit den Kindern der Klassen 1 bis 3 in den Probenräumen des Magdeburger Domes.

Probenzeiten 2021 / 2022:

1.und 2. Klasse: dienstags 16.00 – 16.45 Uhr
3. Klasse: dienstags 15.00 – 15.45 Uhr

ab 4. Klasse Mauritius- und Katharinenchor: montags 16.00 – 16.50 Uhr UND mittwochs 16.00 – 16.50 Uhr

Bei Interesse melden Sie sich gerne bei:

Leiterin der Domsingschule: Melanie Weilepp

E-Mail: singschule@magdeburgerdommusik.de

Weitere Infos unter: http://domchor-magdeburg.de/domsingschule/