ABSAGE WEIHNACHTSSINGEN

Wie schon vorauszusehen war, müssen wir das Weihnachtssingen 2020 absagen. Aus gesamtgesellschaftlicher Verantwortung wollen wir nicht jedes denkbare Schlupfloch nutzen und am Ende uns doch etwas zu Schulden kommen lassen. Leicht kann man Mut mit Renitenz verwechseln. Wir sind traurig, viele sind, fürchten wir, enttäuscht, aber es gab schon härtere Weihnachtsfeste. Grund zur Dankbarkeit gibt es in unseren Zeiten doch immer. Bleiben Sie uns doch gewogen im neuen, wenn’s Gott gefällt besseren Jahr.

Jochen Klepper im Jahre 1936:

Die Feier ward zu bunt und heiter,
mit der die Welt dein Fest begeht.
Mach uns doch für die Nacht bereiter,
in der dein Stern am Himmel steht.
Und über deiner Krippe schon
zeig uns dein Kreuz, du Menschensohn

Weihnachtssingen 2020

Ein Weihnachtssingen wird es auch in diesem Jahr geben – aber als Andacht, nicht als Konzert. Der Domchor wird dennoch ein volles Programm bringen. Die Termine bleiben wie vorgesehen:
Sonntag 20.12, 17 und 19 Uhr
Montag 21.12, 19 Uhr.
Wir können jeweils 250 Karten vergeben. Sie werden kostenlos verteilt, müssen aber persönlich abgeholt werden in der Sacristei des Domes an dem 3. Adventswochenende, Samstag 12.12 zwischen 11 Uhr und 15.30, oder Sonntag 13.12, zwischen dem Gottesdienst und 15.30 (falls alle Karten bereits Samstag vergeben worden sind, entfällt der Ausgabetermin Sonntag). Es darf in diesem Jahr keine Stehplätze geben.

Günther Hoff

Günther Hoff, Kantor am Dom von 1969 bis 1993, ist gestern, am 26. November 2020, heimgegangen. Wir sind dankbar für seinen unermüdlichen Dienst. Den hinterbliebenen Kindern Christiane und Mario wünschen wir Trost. Sein Leben wurde vielleicht sogar zu lang; der Verlust seines Sohnes Martin und seiner geliebten Frau haben ihn sehr zu schaffen gemacht, und so können wir getrost von Erlösung sprechen. Mögen die Engel ihm ins Paradies begleiten.
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Die Trauerfeier von und für Günther Hoff findet am Samstag, 5.12.2020 im Dom statt. Ehemalige und andere, die ihm verbunden waren, sind zum chorischen Mitsingen eingeladen. Eine Probe wird um 10 Uhr im Remter stattfinden. Die Größe des zusammenkommenden Chores darf nicht unbegrenzt sein, und Abstandsregelungen müssen eingehalten werden. Deswegen muss ich spätestens Freitag, 4.12, um 12 Uhr eine verlässliche Zahl wissen. Spontane Entscheidungen Samstag früh können diesmal leider nicht erlaubt werden. Anmeldungen bitte per Email an mich: barryjordan@magdeburgerdommusik.de
NACHTRAG: Anmeldungen zum Mitsingen bei der Trauerfeier von Herrn Hoff haben bereits die kritische Grenze dessen, was ich bei gebotenem Abstand unterbringen kann, erreicht. 55 habe ich kalkuliert, 55 haben sich gemeldet – davon sind 20 Altistinnen. Obwohl ich in anderen Stimmgruppen mit starken Einschränkungen evtl noch überlegen könnte, wo ich ein Plätzchen finde, kann ich leider beim besten Willen keine weitere Personen in dieser Stimmgruppe unterbringen. Ich bitte um Verständnis.
Zum Leben und Schaffen Günther Hoffs:

Musik in der Pandemie

Weihnachtssingen und mehr…in den jetzigen Zeiten können wir uns nur von Woche zur Woche hängeln. Wir hoffen, dass es uns möglich sein wird, auch 2020 die Herzen mit einem Weihnachtssingen zu erfreuen, auch wenn klar ist, dass wir die üblichen 600 Karten pro Vorstellungen keineswegs werden anbieten dürfen. Schon bei 100 zugelassenen Zuhörern werden wir singen, obwohl wir wissen, dass viele enttäuscht sein werden. Das können wir leider nicht ändern. Der Vorverkauf kann erst eröffnet werden, wenn wir wissen, was möglich sein wird.

Ein gedrucktes Jahresprogramm wird es für 2021 nicht geben. Unter www.magdeburgerdommusik.de/konzertprogramm können Sie das finden, was wir halbwegs planen, in dem Wissen, dass vieles anders kommen könnte, als wir wollen. Leider können wir uns kein  Oratorienchorprojekt vornehmen, da die Aufstellung eines großen Chores gar nicht möglich ist, weder in der Probe noch bei dem Konzert selber.

 

Musik und Coronavirus

Leider vertragen sich die Musik und die Pandemie nicht gut. Alle Zusammenkünfte von Gruppen sind bis Palmarum untersagt. Das bedeutet, theoretisch gäbe es sich (noch) die Möglichkeit, zu Ostern die Auferstehung des Herrn mit Chorgesang zu feiern – wenn es nicht so wäre, dass ein ausreichender Vorlauf an Probenzeit dafür Voraussetzung wäre. Dieser wird nicht gegeben sein.

Eventuell, wenn ein Wunder geschieht, können wir wie seit jeher die Ostermette durchführen. Das „Freundschaftskonzert“ mit der Wohltorfer Kantorei zusammen wird definitiv abgesagt, oder besser gesagt, bis ins kommende Jahr verschoben.

Vom Herzen wünschen wir allen, dass sie Gott befohlen und unversehrt  bleiben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen nach der Krise.

Christus am Ölberge – ein neues Projekt für den Oratorienchor

Lust, Beethovens einst so beliebtes Oratorium „Christus am Ölberge“ von innen kennen zu lernen? Das geht! Probentermine für alle, die im „Oratorienchor“ an diesem Projekt teilnehmen möchten, sind hier zu finden: http://domchor-magdeburg.de/wp-content/uploads/2020/03/Christus-am-Oelberg-Termine.pdf
Wenn Interesse besteht, bitte eine Nachricht an barryjordan@magdeburgerdommusik.de im Voraus.
Für dieses Projekt muss leider eigenes Notenmaterial mitgebracht werden. Wir singen aus der CARUS Ausgabe. Der Klavierauszug hat die Bestellnummer 23.020/03 und kostet € 28. Eine alte Klavierauszug ist hier zu finden: https://imslp.org/wiki/Special:ImagefromIndex/554496/qrfg
„Mit seiner großartigen, geradezu opernhaften Musik ist das Passions­oratorium Christus am Ölberge ein unbedingt hörens- und erlebenswertes, anderes Passionsoratorium – und zweifellos einmalig in der Geschichte vokal-instrumentaler geistlicher Musik. In dem Werk gelang es Beethoven, einerseits an eine Tradition des 18. Jahrhunderts anzuknüpfen, andererseits aber auch die aufblühende Gattung des deutschsprachigen Oratoriums mit seinem persönlichen Stil zu prägen – die Wiener Aufführungen der Schöpfung und der Jahreszeiten von Haydn lagen erst wenige Jahre zurück. Er orientierte sich bei der Komposition an der zeitgenössischen Oper und verwendete den Text eines Opernlibrettisten, um die dramatische Situation des zweifelnden Jesus im Garten Gethsemane und die ­Gefangennahme in musikalisch tief­empfundenen Szenen umzusetzen.“

Neues Projekt des Oratorienchores: Brahms Requiem

Die Probenarbeit für das nächste Projekt des Oratorienchores, Brahms‘ „Ein deutsches Requiem“ beginnt bald – ganz genau, am 24.1.2019. Alle Termine : http://domchor-magdeburg.de/probenplaene/

Wie immer laden wir interessierte Chorsänger ein, an der Aufführungen dieses Werkes teilzunehmen. Ein lockerer Probenrhythmus hilft denjenigen, die zu eingebunden sind, um die zeitlichen Anforderungen eines wöchentlich probenden Chores nachkommen zu können.

Eine vorherige Anmeldung mit Angabe der Stimmgruppe wäre hilfreich, ist aber nicht unabdingbar. Anmeldungen: barryjordan@magdeburgerdommusik.de.

Eigene Noten sind notwendig; bevorzugte Ausgabe: Breitkopf.

Es lebe der Chorgesang!

Johannes Brahms 1868

200 jähriges Jubiläum des Domchores mit großem Festkonzert am 06. Januar

Natürlich ist im Dom zu Magdeburg seit seiner Erbauung stets gesungen worden; durch Reformation, Kriegswirren, Pest und Katastrophe verstimmte der Gesang nie. Einmal wurde er aber unterbrochen für einige Jahre: als Napoleons Truppen die Stadt besetzte und der Dom profanisiert wurde. Durch die Beziehungen des örtlichen Gesangslehrers Joachim Wachsmann zu Carl Friedrich Zelter und die Mitwirkung des ehemaligen Domschülers Wilhelm Anton von Klewitz,  der 1817 Preußischer Finanzminister wurde, gelang es ihm, per königlichen Beschluss des Preußenkönigs Wilhelm III den Domchor neu zu gründen und sogar per Kabinettsorder eine finanzielle Sicherung zu gewährleisten.

Der Magdeburger Domchor singt nun ununterbrochen seit 200 Jahren zu Ehre Gottes und Ergötzung der Menschen.

Mit einem festlichen Gottesdienst am Sonntag Epiphanias, 6. Januar 2019, 10 Uhr,  mit Musik von Francis Poulenc und Johann Sebastian Bach und und einem Festkonzert um 18 Uhr des gleichen Tages wird dieses Jubiläum feierlich begangen.

Im Konzert erklingen zwei Werke: Johan Adolf Hasses „Te Deum in D“ und die Messe in B, „Harmoniemesse“ genannt, von Joseph Haydn.

Hasse, 1699 in Bergedorf bei Hamburg, machte zunächst Karriere als Sänger in Italien, wo man ihn „Il divino Sassone“ nannte. Parallel zu seinem sängerischen Laufbahn komponierte Opern in der Gattung der Opera seria, und zwar mit überwältigem Erfolg – über 40 davon sollten es am Ende geben. 1731 trat er in der Uraufführung seiner Oper Cleofide in Dresden auf (unter den Zuhörern war Johann Sebastian Bach), woraufhin August der Starke ihn gleich als Hofkapellmeister engagierte. Er blieb in Dresden bis 1760, als sein Wohnhaus beim Kanonenbeschuss der Stadt während des Siebenjährigen Krieges zerstört wurde; die nächsten Jahre verbrachte er in Wien, wo er unter anderem Musiklehrer von Marie Antoinette war (er war ja Lieblingskomponist Maria Theresias). Nach Ende des Krieges kehrte er nach Dresden zurück; kurz darauf starb August III. Dessen Nachfolger Friedrich Christian sah sich gezwungen, die Hofmusiker zu entlassen, da der Staat finanziell ruiniert war. Hasse übersiedelte im Jahre darauf zunächst nach Wien. wo Maria Theresia vom ihm seine letzte Oper Il Ruggiero beauftragte. Der Geschmack des Publikums war aber nicht mehr nach Oper seria, und das Werk fiel deutlich gegen dem am nächsten Tag aufgeführten Ascanio in Alba  des fünfzehnjährigen Wolfgang Amadeus Mozart im Gunst ab. Von Mozart sagte Hasse, „Dieser Knabe wird uns alle vergessen machen“.  1773 zog er mit seiner Frau, der berühmten Sängerin Faustina Bordoni, nach Venedig, wo er 1783 starb.  Sein „Te Deum in D“ entstand 1751 und war eigens für die Einweihung der neuen Dresdner Hofkirche geschrieben.

Die Biographie von Joseph Haydn (1732 – 1809) ist viel bekannter und muss hier nicht neu erzählt werden. Schon als Chorknabe an der Kathedrale St. Stefan in Wien war er kompositorisch tätig, und die geistliche Musik spielte eine wichtige wenn nicht zentrale Rolle in seinem Schaffen; er schrieb 14 Messen, die den Zeitraum von 1750 – 1792 umspannen. Die letzten 6 Messen, die „Großen“ wurden alle in den Jahren 1796 – 1802 komponiert, und zwar alle für die Messe zum Namenstag von Maria Hermenegilde, Ehefrau des Esterházy Prince Nikolaus II. Die letzte dieser Serie ist die Harmoniemesse von 1802 – gleichzeitig auch Haydns letzte vollendete Komposition überhaupt, denn danach raubte ihm die immer noch rätselhafte Krankheit, bis heute nicht identifiziert, die Kraft zur Arbeit. Er lebte noch sieben Jahre, von Dienern liebevoll gepflegt, denn er war, sagen Zeitzeugen übereinstimmend, ein überaus liebenswerter Mensch. Zur Zeit seines Todes wurde bekannt gegeben, er sei an „allgemeiner Entkräftung“ gestorben. Nach einem Requiem in der Wiener Schottenkirche wurde er im Hundsturm Friedhof bestattet; kurz danach wurde seinen Kopf von Phrenologen gestohlen, während seiner anderen Überreste 1820 nach Eisenstadt gebracht worden sind. Erst 1954 wurden sie wiedervereinigt in der Eisenstädter Bergkirche, wo auch die sechs letzte Messen uraufgeführt wurden.

Nach der Aufhebung des Instrumentalverbots in der österreichischen Kirchenmusik unter Leopold II suchten Komponisten nach Wege der Erneuerung in der Vertonung der Messe. In der Harmoniemesse legt Haydn ein Werk von sinfonischen Ausmaßen vor. Die Instrumentierung mit der üppigen Bläserbesetzung fällt als erstes natürlich auf; aber es sind die Strukturen des Werkes, zusammen mit den ausgereiften, fast romantisierenden Harmonien, die das Werk zum Vorbild für Beethovens Missa solemnis machen. Bemerkenswert ist die Bereitschaft des betagten und kranken Komponisten, die betretenen Pfade der Messkompositionen seiner eigenen Vergangenheit zu verlassen. Hier ist also das Kyrie kein dreigeteilter Satz, sondern ein einzelnes und massiges Adagio mit langer orchestrale Einleitung. Pointierte Rhythmik und chromatisierte Harmonik gepaart mit farbiger Instrumentierung und mal heftiger Dissonanz verleihen der Bitte um Erbarmen eine beinahe tragische Dringlichkeit. Spürt man hier das Hadern des Leidenden mit dem kommenden Tod? Und am Ende des Werkes, beim strahlenden, lauten „Dona nobis pacem“, hört man dort eine Akzeptanz, ein Vertrauen darauf, dass bald, für ihn, Frieden sein wird?

Die Aufführung leitet Barry Jordan, bekennender Haydn-Verehrer. Zwei der vier Solisten sind im Domchor aufgewachsen und haben Karriere gemacht: Stefanie Fels-Lauer (Sopran) und Dirk Schmidt (Bass). Tenor Niek van den Dool ist zum Ensemble, das er „eine tolle Truppe“ nennt, ein guter Freund geworden; Undine Dreißig von der Oper Magdeburg braucht keine Vorstellung. Als Orchester spielt Märkisch Barock, vertrauter Partner der Dommusik.

Karten gibt es im Vorverkauf zu 20 € (erm. 18 €) / 15 €. Restkarten  an der Abendkasse.
Nutzen Sie bitte den Vorverkauf und helfen Sie uns, nervige Schlangen an der Abendkasse zu vermeiden (im Remter ist ja kein Platz!) 

Hier ein kleiner Abriss der Domchorgeschichte

 Der Magdeburger Domchor mit seiner Singschule besteht aus mehreren Chorgruppen, die einzeln oder zusammen musizieren und großen Wert auf ein generationsübergreifendes Miteinander legen.

Die Geschichte des Chorgesangs im Dom St. Mauritius und Katharina zu Magdeburg geht bereits in das 10. Jahrhundert zurück. Ab dem 13. Jahrhundert wurde im gotischen Dom die Chormusik nach französischem Vorbild gepflegt.

Einige berühmte Besucher, die der Musik lauschten, sind uns überliefert, z.B. Walther von der Vogelweide, Nicolaus von Cusa und Ulrich von Hutten.

Vom frühen 10. Jahrhundert bis in das heutige 21. Jahrhundert erlebten die Dommusik und der Domchor eine wechselvolle Geschichte.

Seit 1994 wird der Domchor nun von Barry Jordan geleitet, welcher zusammen mit seinen Chorsängern und Chorsängerinnen neue musikalische Akzente setzte und zahlreiche erfolgreiche Konzerte leitete, sowie Konzertreisen in viele Länder der Welt unternahm.

Zur Zeit Henkings machte der Domchor erstmalig AuslandsKonzertreisen, die ihn nach                  Dänemark und Finnland und in andere Teile Deutschlands führten.  Die Auslandsreisetätigkeit setzte sich bis auf die DDR-Zeit bis heute fort und erreichte vor allem mit seinen anspruchsvollen A-Cappella-Programmen

Ganz-Deutschland, Israel, Frankreich, England, Italien, Tschechien und Österreich. Die                  großen Chor- und Orchesterwerke wurden in Magdeburg aufgeführt.

Seit 1947 führte der Magdeburger Domchor erfolgreich die großen Kantaten und                Chorwerke mit Orchester von Bach, Telemann, Händel, Haydn, Beethoven,  Mendelssohn, Brahms, Bruckner, Mozart, Schubert, Dvorák, Puccini, Verdi, Strawinsky, Fauré, Duruflé, Chemin-Petit, Britten, Elgar, Janacek, Frank Martín, A. Lloyd Webber u.a. auf. Aber auch bereits im 19. Jhd. erklangen im Dom  Werke wie Haydns Schöpfung und Mendelssohns Elias unter Beteiligung es Domchores. z.T. erfolgte auch die Uraufführung neuer Kompositionen von  Domchorleitern, wie es z. B. der 150. Psalm von Chemin-Petit war, den er zur

1000-jährigen Feier der Errichtung des Domes 1955 komponiert hatte oder auch Barry Jordans große oratorische Komposition von 2009, „Die Eiche im Dom“, die auf Ernst Barlachs berühmtes „Denkmal des Krieges“ im Dom Bezug nimmt.

Das Komponieren eigener Motetten bzw. neuer Sätze für Choräle gehörte von jeher zum Handwerkszeug aller Domchorleiter, auch der in früheren Jahrhunderten. Heute bilden den Chor primär Stimmen von Kindern und Jugendlichen, ein Anteil Erwachsener sowie die Männerstimmen.

Was der Domchor 1819 sang: Wachsmanns Vertonung der Liturgie in einer Kompilation von solchen Stücken.

„A Christmas Cracker“

Die Junge Kantorei stimmt auf Weihnachten ein mit den schönsten und beliebtesten Weihnachtsliedern, zum Teil zum mitsingen, von „O come, all ye faithful“ über „The first Nowell“ bis „Hark, the herald Angels sing“. Ein Abend, an dem die frischen und unverbrauchten Stimmen der vierstimmig singenden Jungen Kantorei viel Grund zur Freude geben werden. Das sollte man nicht verpassen! Das gesamte Programm des Abends ist hier zu finden.